Festival

23.—25.10.2020
in Hettstedt
Filmvorführungen, Installationen
und Gespräche

Bildproduktion im
Mansfelder Land

Das Werkleitz Festival 2020 untersucht exemplarisch anhand des Mansfelder Landes die gegenwärtige Bildproduktion im ländlichen Raum. Das Modellprojekt lädt Künstlerinnen und Künstler sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu ein, gemeinsam mit in der Region beheimateten Akteurinnen und Akteuren Außenbetrachtung und Selbstbeschreibung zusammenzuführen.

Nach coronabedingter Absage des für Mai konzipierten Werkleitz Festivals, haben wir die besondere Zeit genutzt, das Projekt Unter uns – Bildproduktion im Mansfelder Land weiterzuentwickeln und eine Festivalbasis in Hettstedt einzurichten. Diese diente den Sommer über als Begegnungsort, als Ausgangspunkt für Recherchen und als Herberge für Exkursionen ins Umland. Außerdem fanden unsere Nachbarschaftstreffen Fortsetzung, bei denen wir weitere tolle Menschen kennenlernen, persönliche Geschichten hören und zudem neue Freunde gewinnen durften.

Das Werkleitz Festival in Hettstedt zieht eine Zwischenbilanz von Unter uns. Das Festivalprogramm bietet den Rahmen, um gemeinsam über Umbrüche im Mansfelder Land zu diskutieren und nach den Perspektiven der Region zu fragen. Publikumsgespräche mit den Gästen des Filmprogramms, Eindrücke der am Projekt beteiligten Künstlerinnen und Künstler sowie Beiträge von Experten geben hierfür Impulse. Die Essenz dieses Austauschs und die Ergebnisse weiterer künstlerischer wie wissenschaftlicher Recherchen werden für Unter uns in ein Magazin überführt, das im kommenden Jahr veröffentlicht wird.

Die Plätze für unsere Veranstaltungen sind coronabedingt begrenzt. Zur einfachen Umsetzung des erforderlichen Hygienekonzeptes, bitten wir Sie, sich über die Plattform Eventbrite ein kostenfreies Onlineticket zu reservieren. Dieses Ticket kann in gedruckter Form oder auf dem Smartphone vorgezeigt werden. Wir bitten um frühzeitiges Erscheinen, spätestens 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.
In den Corona-News zum Werkleitz Festival 2020 finden Sie auch das „Kontaktformular zur Nachverfolgung“ als Download. Das Mitbringen des ausgefüllten Kontaktformulars verkürzt die Einlasszeit.

Programm

Fr, 16. Okt.
17:00–20:00
Werkstatt in der Mehrzweckhalle Am Wehr
06343 Mansfeld / OT Großörner

Körper-Land-Bilder

mit Kerstin Polzin und Stefan Krüskemper
Um Anmeldung über info@werkleitz.de bis zum 14. Oktober wird gebeten.

Kerstin Polzin und Stefan Krüskemper von Superconstellation arbeiten seit 2008 zusammen und bieten im Rahmen von Kongressen und Ausstellungen Verkörperungsarbeit an. Bei der Verkörperungsarbeit wird unser inneres Bildergedächtnis durch performative Aufstellung sichtbar. Werkleitz lädt zum Experiment mit Superconstellation ein, um im gemeinsamen Prozess Körper-Land-Bilder für Unter uns zu zeichnen. Zu Beginn der Werkstatt werden besondere Themen und Fragen herausgestellt und anschließend durch eine kleine Gruppe von Teilnehmerinnen und Teilnehmern verkörpert.

Fr, 23. Okt.

Eröffnung

14:00
Mansfeld-Museum im Humboldt-Schloss
Schloßstraße 7
06333 Hettstedt

Eröffnung und Grußwort von Staats- und Kulturminister des Landes Sachsen-Anhalt Rainer Robra

14:30
Mansfeld-Museum im Humboldt-Schloss
Schloßstraße 7
06333 Hettstedt

Eröffnung der Installation Mansfelder Geschrey mit Einführung durch den Künstler Thomas Jeschner

17:00–18:00
St. Jakobi Kirche, Hettstedt
Kirchplatz 3
06333 Hettstedt

Das Riesenrad

Lew Hohmann, DDR 1980, 28'40''
Vorführung und anschließendes Publikumsgespräch mit Lew Hohmann und dem Maler Wilfried Falkenthal, Protagonist des Films, moderiert von Daniel Herrmann und Florian Wüst

Im Auftrag des Mansfeld-Kombinats fertigt der Leipziger Maler Wilfried Falkenthal 1979 ein vierteiliges Gemälde in enger Zusammenarbeit mit den Arbeitern der Brigade Jürgen Heine der August-Bebel-Hütte in Helbra: Das Riesenrad porträtiert auf fantasievoll überzeichnete Weise nicht nur den Arbeitsalltag, sondern auch die Freizeitaktivitäten der Männer sowie die kulturelle Landschaft des Mansfelds. Lew Hohmanns gleichnamiger, für das Fernsehen der DDR produzierter Dokumentarfilm begleitet den Skizzenprozess und den Austausch zwischen Künstler und Arbeitern innerhalb und außerhalb des Betriebes bis hin zu einem Atelierbesuch in Leipzig. Wie sehen sich die Arbeiter, die dabei mithelfen sollen, die Werke des Künstlers „mit dem nötigen Realismus, dem sozialistischen Realismus zu durchdringen“, dargestellt? Über die Präsentation des Auftragswerkes im Rahmen einer Ausstellung legt Hohmann eine Collage kontroverser Meinungen des Vernissagenpublikums. Die feine Ironie Falkenthals, die im zentralen Motiv des Gemäldes – einer vor blauem Himmel über den Kegelhalden fliegenden Riesenrad-Gondel mit heiter gestimmten Brigademitgliedern in weiblicher Begleitung – zum Ausdruck kommt, offenbart sich einmal mehr im Vergleich mit einem anderen, ein Jahr zuvor entstandenen Kulturprodukt des Mansfeld-Kombinats: das Cover der Schallplatte Aus dem Schacht den Sternen ein Stück näher trägt das vor Blau freigestellte Foto der Raumkapsel Juri Gagarins, mit der dieser als erster Mensch im All die Erde umrundete.

19:00–20:30
St. Jakobi Kirche Hettstedt
Kirchplatz 3
06333 Hettstedt

Über Bildproduktion im Mansfelder Land

Gespräch mit an Unter uns beteiligten Künstlerinnen und Künstlern, u.a. Joachim Brohm, Juliane Henrich, Isabell Hoffmann, Simon Kirsch, Christin Marczinzik und Thi Binh Minh Nguyen sowie Jana Müller, moderiert von Daniel Herrmann und Kim Brian Dudek

Der Titel des diesjährigen Werkleitz Festivals ist dreigeteilt. Unter uns kann ein konspiratives, allemal vertrauliches Zusammenwirken oder eine recht ungenaue Bestimmung einer Gegend, die mehr oder minder tief unter unseren Füßen liegt, meinen. Wie stellen wir uns die Aushübe, kilometerlangen Stollen und Hinterlassenschaften aus 800 Jahren Kupferbergbau im Mansfeld zwischen Hettstedt und Sangerhausen vor? Bildproduktion benennt konkret, worum es geht, um Produktionsbedingungen, um Standpunkte der Betrachtung sowie darum, welche Technologien Anwendung finden und mit welchem Beweggrund überhaupt und zu welcher Zeit Bilder hergestellt werden. Mansfelder Land wiederum steht exemplarisch für jedweden ländlichen Raum. Ein Raum, der zwar in Teilen drastisch industrialisiert und überdies infrastrukturell erschlossen ist, jedoch nicht als urban empfunden wird. Dabei wird dem Besonderen des Mansfelds Beachtung geschenkt, seien es die Dynamiken von Reformation, Bauernkrieg und Arbeiteraufständen, die geistig, technologischen Impulse, von Novalis bis Dampfmaschine, oder der wohl heftigste Einschnitt der Gegenwart, die Abwicklung des riesigen Mansfeld-Kombinats im Zuge der Wiedervereinigung. Unter uns ist ein Pilotprojekt, das versucht, die verschiedenen Schichten und Brüche der Region sichtbar zu machen. Von der Gesprächsrunde mit an Unter uns beteiligten Künstlerinnen und Künstlern erhoffen wir uns vor allem einen intensiven Austausch über Innen- und Außenbilder des Mansfelder Landes.

Sa, 24. Okt.
17:00–18:00
St. Jakobi Kirche Hettstedt
Kirchplatz 3
06333 Hettstedt

Strukturbruch und Zukunft

Gespräch mit Treuhandforscher Marcus Böick und mit an Unter uns beteiligten Künstlern, u.a. Falk Haberkorn und Sven Johne sowie Ralf Wendt, moderiert von Daniel Herrmann und Kim Brian Dudek

Bei unseren Nachbarschaftstreffen und in Zaungesprächen fehlt selten die Rede von der jahrhundertelangen Bergbautradition im Mansfelder Land. Dabei werden die Widrigkeiten des Untertagebaus, der Arbeit auf der Hütte sowie dort erfahrene Glücks- und Schreckensmomente eindringlich geschildert. Reste von Fördertechnik, Loren und Rudimente von Schmelztiegeln einschließlich Klumpen rohen Kupfers sind die liebevoll präsentierten Reliquien zahlreicher Erinnerungsorte in der Region. Spielmanns- und Fanfarenzüge sind ebenso Teil der Folklore wie die fortwährend derben Feste der Pfingstgesellschaften in den Mansfelder Grunddörfern. Eine Fahrt mit der Bergwerksbahn ist ein besonderes Freizeiterlebnis. Auf den Gleisanlagen der alten Hütte hingegen wird kein Mansfeldkupfer mehr befördert. In ihrer Stille werden derzeit Bremsklötze an EU-weit zu rangierenden Güterwaggons getauscht. Für Unter uns eingeladene Studierende der Geographie fragten unlängst auf dem Hettstedter Markt: Wer hat hier mit Bergbau zu tun? Kaum einer fühlte sich gemeint. Mansfeld ohne Bergbau ist Gegenwart und wird wohl Zukunft bleiben. Das Gespräch mit dem aus Hettstedt stammenden Treuhandexperten Marcus Böick und an Unter Uns beteiligten Künstlern verhandelt die Verarbeitung des drastischen Strukturbruchs, den das Mansfeld mit dem Niedergang des Bergbaus in den 1990er Jahren erlebt hat. Es thematisiert sowohl den Bedarf an Trauerarbeit als auch den vielleicht für Mansfeld so typischen siebten Sinn für die Erfindung von Zukunft.

19:00–20:30
St. Jakobi Kirche Hettstedt
Kirchplatz 3
06333 Hettstedt

Land der Märchen

Filmprogramm mit zeitgenössischen Kurzfilmen, das die künstlerische Auseinandersetzung mit sozialen Transformationsprozessen fokussiert, anschließendes Publikumsgespräch mit Gernot Wieland und Tobias Yves Zintel, kuratiert und moderiert von Florian Wüst

Ob Buch, Comic oder Zeichentrickfilm, die Geschichte von Peter Pan fehlt in keinem Kinderzimmer. Die mehrfach adaptierte Märchenfigur ist ein Kind, das immer Kind bleibt. Pan lebt auf der Insel Nimmerland, wo er sich in ein Abenteuer nach dem anderen stürzt. Die Jungen und Mädchen, die er mit Hilfe von Feenstaub zu sich holt, kehren irgendwann nach Hause zurück und werden erwachsen. Nur er nicht. Die Sehnsucht nach größtmöglicher Freiheit bildet in Land der Märchen einen imaginären Hintergrund, vor dem die vier zeitgenössischen Kurzfilme ihren je eigenen magischen Realismus entfalten. Durch die Verflechtung von Fantasie und Wirklichkeit, von Sprache und Bewegung reflektieren sie biografische und gesellschaftliche Brüche. In Liza Johnsons In the Air ist es die Zirkusschule eines vom wirtschaftlichen Niedergang gezeichneten Ortes im US-Bundesstaat Ohio, die den Jugendlichen Zuflucht bietet. Die tragikomischen Erinnerungen an eine österreichische Kindheit entschlüsseln in Gernot Wielands Ink in Milk das Verhältnis von individueller und kollektiver Identität. Das kurze Video A Concrete Song ist ein Gedicht über die Härte der Stadt Belfast, das Oona Doherty zugleich spricht und tanzt. Hervorgegangen aus einem Jugendtheaterprojekt des Staatsschauspiels Hannover, verknüpft Neverland Rising von Tobias Yves Zintel Interviews und Spielszenen zu einer grotesk-abgründigen Welt der Subjektwerdung: Michael Jackson trifft Wendy, Peter Pans kindliche Ersatzmutter auf Zeit.

Die Filme werden auf Deutsch oder mit deutschen Untertiteln gezeigt.

Installationen

23.–25. Okt. 2020
11:00–17:00
St. Jakobi Kirche Hettstedt
Kirchplatz 3
06333 Hettstedt

Unter uns Filmraum

Auswahl historischer Fernsehreportagen und Nachrichtenbeiträge sowie aktueller Interviews, die im Kirchenraum präsentiert wird.

Das Werkleitz Festival 2020 präsentiert in der St. Jakobi Kirche eine Auswahl historischer Dokumentarfilme, Fernsehreportagen und Nachrichtenbeiträge, die über den Kirchenraum verteilt auf Monitoren zu sehen sind. Die Filme fokussieren die Veränderungen in der Mansfelder Bergbauindustrie ab den 1960er Jahren. Eine der größten Herausforderungen bestand darin, die extremen Arbeitsbedingungen unter Tage zu verbessern. Neben dem Aufschluss neuer, tieferer Kupferlagerstätten bei Sangerhausen wurden im Mansfeld die Schächte jedoch stillgelegt, was zur Folge hatte, dass viele Bergleute in neue Berufe integriert werden mussten. Mit Ende der DDR setzte schließlich die öffentliche Diskussion über massive Umweltverschmutzungen ein, die mit der Kupfergewinnung einhergingen. Ebenfalls im Filmraum sind zwei für Unter uns neu produzierte Interviews zu sehen. Das Interview mit Fritz Pleitgen (zum Teaser) nimmt Bezug auf dessen Reisen ins Mansfelder Land, aus denen die WDR-Produktionen Das rote Mansfeld (zusammen mit Lutz Lehmann, 1981) und Das Land der Legenden – Fritz Pleitgen im „Roten Mansfeld“ (2005) hervorgingen. Im Vordergrund des Gesprächs stehen das Mansfeld und seine Menschen sowie Fragen nach den veränderten Arbeitswirklichkeiten und dem Ost-West-Verhältnis im wiedervereinigten Deutschland. Ein zweiter Interviewfilm zeigt das in Hettstedt/Burgörner-Altdorf aufgezeichnete Gespräch zwischen dem Historiker Marcus Böick und Hubertus Luthardt, dem Mitbegründer des ersten Betriebsrates der MKM Mansfelder Kupfer und Messing GmbH (heute KME), über die kontroverse Geschichte der Treuhand.

23. Okt.–
8. Nov. 2020
Mi–So 11:00–17:00
Mansfeld-Museum im Humboldt-Schloss
Schloßstraße 7
06333 Hettstedt

Mansfelder Geschrey

Installation mit Interviewsequenzen ehemaliger Bergleute des Mansfelder Reviers von Thomas Jeschner

In den Biografien der Menschen des Mansfelder Landes spiegeln sich vielfältige soziale und politische Veränderungen wider. Das Ende der 800-jährigen Bergbau- und Hüttentradition im Jahr 1990 ist ein einschneidendes Ereignis im Mansfelder Land. Die persönlichen Erinnerungen der letzten Generation der mansfeldischen Bergleute festzuhalten, ist ein Anliegen der Arbeiten von Thomas Jeschner. In Eisleben aufgewachsen, erlernte er den Beruf des Bergmanns. Seit nunmehr zehn Jahren führt er Gespräche und Interviews mit Menschen im Mansfelder Land.
Die Videoinstallation Mansfelder Geschrey basiert auf Interviews, die 2013 und 2014 unter Regie von Thomas Jeschner vor Ort geführt worden sind. Die Kamera führte Peter Ziaja. Außerdem waren Jürgen Radam und Andreas Sonntag beteiligt. Die Arbeit besteht aus acht im Halbkreis angeordneten Monitoren, auf denen jeweils Ausschnitte aus einem Interview mit einzelnen oder mehreren Bergleuten in einem Strang von etwa 30 Minuten zusammengefasst sind. Die Ausschnitte sind nach Themen wie Intention der Arbeit, Schließung der Schächte und Hütten, Angst, Tod und die Frage nach Herkunft geordnet. Das Publikum steht im Mittelpunkt der Installation. Betrachtende können sich individuell dem Strom der Geschichten hingeben.

Informationen

Anfahrt

ÖPNV (ca. 60–90 min): von Halle mit der Bahn über Eisleben, Weiterfahrt nach Hettstedt mit dem Bus
oder von Halle mit der Bahn über Sandersleben, Weiterfahrt nach Hettstedt mit dem Bus bzw. Weiterfahrt mit dem Fahrrad durch das Wippertal.
Auto (ca. 50 min): von Halle über Salzmünde auf der L159 oder über Eisleben auf der B80, Weiterfahrt auf der B180 nach Hettstedt. Zu beachten sind Umleitungen wegen Baustellen auf der Strecke.

Die Veranstaltungsorte Mansfeld-Museum im Humboldt-Schloss (Schloßstraße 7, 06333 Hettstedt) und die St. Jakobi Kirche (Kirchplatz 3, 06333 Hettstedt) sind über einen etwa 30-minütigen Fußweg entlang der Molmecker Straße verbunden.

Bürokontakt

Werkleitz Gesellschaft e. V.
Schleifweg 6
D-06114 Halle (Saale)
fon: +49 345 68246-0
fax: +49 345 68246-29
info@werkleitz.de
werkleitz.de

Presse

Cornelia Hänchen
presse@werkleitz.de

Festivalteam

Künstlerische Leitung: Daniel Herrmann
Kuratorische Assistenz: Kim Brian Dudek
Filmkurator: Florian Wüst
Koordination: Elisa Patzschke und Cornelia Hänchen
Öffentlichkeitsarbeit und Presse: Cornelia Hänchen
Technische Leitung: Jörg Drefs
Finanzen: Heike Weiße
Assistenz Finanzen: Tara Guariguata und Ines Heine

Filmland Sachsen-Anhalt – medien.sachsen-anhalt.de

Hauptförderer

Förderer

Unterstützer

Kooperationspartner

Stadt Hettstedt, Landkreis Mansfeld-Südharz, Erlebniswelt Museen e.V. und St. Jakobi Kirche Hettstedt

Daniel Ackermann, Interaktive Medien, Hochschule Harz; Joachim Brohm u. Sophia Kesting, Fotografie, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig; Jonathan Everts, Geographie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; Kati Illmann, Netzwerkstelle Ethnologie und Praxis; Marlen Kaufmann, Kommunikationsdesign, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle; Steffi Schmidt, Kunstunterricht, Wilhelm und Alexander von Humboldt Gymnasium Hettstedt; Michaela Schweiger, Zeitbasierte Künste, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle; Asta Vonderau, Ethnologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Dank

An Unter uns beteiligte Künstlerinnen und Künstler
Felix Bielmeier, Falk Haberkorn, Lenia Hauser, Juliane Henrich, Isabell Hoffmann, Thomas Jeschner, Sven Johne, Marlen Kaufmann, Simon Kirsch, Christin Marczinzik und Thi Binh Minh Nguyen, Jana Müller, Ralf Wendt

Dank an Daniel Ackermann, Joachim Brohm, Jonathan Everts, Lars Fischer, Kati Illmann, Thomas Jeschner, Marlen Kaufmann, Alexander Klose, Kurt Quiel, Michaela Schweiger

Besonderer Dank an Christian Czeh, Heinz Dittmann, Wolfgang Haase, Stefan Hebestadt, Bernd Hojenski, Hubertus Luthardt, Barbara Papke, Kurt Quiel, Lana Quiel, Silvia Schiffer, Kerstin Träger, Günther Tröge, Carlo Walter

Impressum

Unter uns ist ein Projekt von:

Werkleitz Gesellschaft e. V.
Schleifweg 6
D-06114 Halle (Saale)
fon: +49 345 68246-0
fax: +49 345 68246-29
info@werkleitz.de
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Direktor:
Daniel Herrmann
Vertretungsberechtigter Vorstand:
Peter Zorn (1. Vorsitzender), Sandra Naumann (2. Vorsitzende), Marcie Kathleen Jost (Kassenwartin) und Wieland Krause

Grafikdesign/Website:
Knoth & Renner

Illustrationen:
Lenia Hauser

Vereinserfassung:
Vereinsregister 22277
Amtsgericht Stendal

St.-Nr. 110/142/46683
Finanzamt Halle (Saale)

Gerichtsstand Halle (Saale)

Bankverbindung:
Werkleitz Gesellschaft e. V.
Deutsche Kreditbank AG (DKB)
BLZ 120 300 00
Kto 1001 1814 43
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